Was 2025 mir gezeigt hat. Über Klarheit, Druck und innere Ruhe …

Mich interessieren weniger Zahlen, Projekte oder Meilensteine.
Mich interessiert, was bleibt.

Nach vielen Gesprächen.
Nach vielen Entscheidungen.
Nach einem Jahr, in dem vieles in Bewegung war.

2025 hat mir sehr deutlich gezeigt,
wie schnell innere Klarheit entstehen kann,
wenn Menschen Raum bekommen, sich selbst wieder zu verstehen.

Darum geht es in diesem Beitrag.

 

2025 hatte für mich viele besondere Momente.
Nicht laut.
Aber wirkungsvoll.

Es waren die Augenblicke, in denen ein Coachee, eine Führungskraft oder ein Gesprächspartner innehält und sagt:
„Jetzt hab ich’s.“
Das ist meine Lösung.“

Was mich immer wieder berührt:
Diese Klarheit entsteht oft schon nach zwei oder drei Gesprächen.

Davor sind viele orientierungslos.
Auf der Suche nach sich selbst.
Auf der Suche nach Triggerpunkten.
Auf der Suche nach Klarheit im beruflichen Weg.

Diese Fragen zeigen sich nicht selten in der Lebensmitte.
Der Wunsch, das eigene Leben zu reflektieren. Sich zu erinnern. Sich neu zu ordnen.
Und vor allem nach vorn zu schauen.

Vielleicht auch deshalb, weil diese Lebensphase körperlich und mental fordert.

Was dann den Unterschied macht, ist kein Konzept. Kein Tool. Kein fertiger Plan.

Ich höre zu.
Ich stelle Fragen.
Ich lasse Raum für eigene Erkenntnisse.

Und dann passiert etwas Entscheidendes.
Der innere Druck fällt ab.
Der nächste Schritt wird plötzlich logisch.
Der Blick auf Situationen und Menschen verändert sich.
Damit auch die Bewertung. Und damit die eigene Zufriedenheit.

 

Ein Beispiel aus diesem Jahr möchte ich teilen.

Ich habe die mitarbeitende Ehefrau eines Unternehmers begleitet.
Sie stand vor dem Schritt, mehr Verantwortung und Führungsaufgaben zu übernehmen.
Mitten in der Lebensmitte.
Mit vielen Fragen an sich selbst.
Mit Verantwortung im Unternehmen und in der Familie.

Wir haben sortiert. Reflektiert. Ich habe Fragen gestellt, auf die sie meinte, keine Antworten zu haben.

Fehlanzeige. Ihre Erkenntnisse und Ideen ließen nicht lange auf sich warten.

Ich bin sicher:
Jeder von uns kennt seinen eigenen Weg.

Manchmal braucht es jemanden, der hilft, ihn freizulegen.

Genau dafür mache ich das.

Ich möchte Halt geben.
Ich möchte Menschen bewegen.
Ich möchte sie wieder in ihr eigenes Gefühl bringen.

In dieses klare Empfinden: „Das bin ich. Und dafür bin ich da.“

Für Frauen in der Lebensmitte heißt das oft: Den eigenen Weg wieder ernst nehmen. Sich selbst wiederfinden und mutig weitergehen.

Für Unternehmen heißt das: Mitarbeitern Verständnis geben. Beachtung. Anerkennung.
Nicht, weil etwas nicht mehr geht, sondern weil Entwicklung passiert.

Wenn du diesen Beitrag liest und innerlich nickst, nimm mit:

„Manchmal braucht es keine neue Lösung, sondern einen Raum, in dem die eigene Lösung sichtbar wird.“

Und dafür gehe ich auch 2026 los.

P.S.
Für Unternehmen und Organisationen:
Wenn du mit mir arbeiten möchtest, besteht oft die Möglichkeit, bis zu 80 Prozent der Aufwände fördern zu lassen.
Wenn ich eure Veranstaltung mit einem Vortrag, Workshop oder einer individuellen Beratung bereichern darf, schreib mir gern eine Mail oder ruf mich an.

Für Frauen in der Lebensmitte:
Wenn du deine Wechseljahre aktiv gestalten möchtest, wird es ab Ende Januar einen gemeinsam mit einer Kollegin konzipierten Selbstlernkurs mit Videobotschaften und Workbook geben.
Schick mir gern eine E-Mail. Ich informiere dich, sobald es so weit ist.

Persönliche Begleitung:
Wenn du 1:1 mit mir arbeiten möchtest oder an kleinen, vertrauensvollen Runden in und um Zwickau teilnehmen magst, hier auf meiner Webseite findest Du Infos oder schreib mir direkt.

Ich freue mich, dich kennenzulernen.